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Standpunkte

Obwohl es eine Reihe von humanitären Organisationen gibt die ihre Tätigkeiten im Raum des ehemaligen Jugoslawiens verrichten, erreicht die Hilfe selten die am meisten von Armut betroffenen Menschen. Aufwendige Verwaltungsverfahren, fehlende Informationen und langsame Entscheidungen führen dazu dass Hilfsgüter zu spät oder gar nicht dort eintreffen wo sie gebraucht werden. 

Auf der ganzen Welt sterben täglich, praktisch vor unseren Augen, 18.000 Kinder an Hunger und Unterernährung. Diese schrecklichen Umstände haben glücklicherweise den europäischen Kontinent umgangen. Armut jedoch nicht. 

Wir sind Zeugen einer dramatischen demografischen Situation, welche sich in der abnehmenden Geburtenrate, zunehmenden Sterberate und Anzahl von Abtreibungen, der rapiden Alterung der Bevölkerung, sowie der allgemein schlechten wirtschaftlichen und sozialen Lage sowohl innerhalb als auch außerhalb der Europäischen Union widerspiegelt.

Der allgemeine Bevölkerungsrückgang stellt dementsprechend eine ernsthafte Bedrohung dar. In Serbien hat beispielsweise ein Ehepaar im Durchschnitt 0,8 Kinder, während gleichzeitig - offiziellen Angaben zufolge - jährlich weit über 200.000 Abtreibungen durchgeführt werden. Aufgrund dieser negativen Entwicklung entschwindet jährlich eine Stadt mit 30.000 Einwohnern. Diese Tendenz könnte dazu führen dass bereits in 50 Jahren viele Völker Europas zur Minderheit im eigenen Staat werden - warnen Analytiker.

Am Rande der Gesellschaft gibt es aber viele kinderreiche Familien die diesem Prozess entgegenwirken und gleichzeitig in schwerer Armut leben. Ihre tragischen Lebens- und Arbeitsumstände, Ängste und Probleme sind meistens erschreckend, erhalten aber trotzdem kaum Aufmerksamkeit der breiten Öffentlichkeit und der Medien.

Aus diesem Grund ist im Jahr 2005 unsere Organisation entstanden. Das Hauptmerkmal ist dass junge Menschen, die eine gemeinsame Vision verfolgen, Familien unterstützen welche einerseits mit zahlreicher Nachkommenschaft gesegnet sind und andererseits im Raum des ehemaligen Jugoslawien leben. 

Unsere Erfahrung bestätigt dass für Menschen, die nicht in materiellem Überfluss leben, auch eine kleine Hilfe und moralische Unterstützung viel bedeutet. Deswegen versuchen wir, geleitet von ehrlichen Absichten und christlichen Grundsätzen, diese Unterstützung schnell und kompetent dort bereitzustellen wo sie benötigt wird.

In diesem Sinn ist Transparenz und freiwillige Arbeit das Fundament auf dem unsere Organisation aufgebaut ist. Die Tatsache, dass jeder eingegangene Euro der Öffentlichkeit auf unserer Website präsentiert wird, ist sehr wichtig damit wir auch weiterhin das Vertrauen neuer Spender und Mitglieder gewinnen können. Darüber hinaus haben alle Mitglieder, Spender, Freunde und Website-Besucher jederzeit Einblick in die Hilfsprojektberichte und den aktuellen Kontostand.

Wir hoffen und glauben, dass auch in Ihnen ein Hauch von Nächstenliebe besteht und dass Sie sich uns im Kampf gegen Armut und Bevölkerungsrückgang in der unmittelbaren Nachbarschaft Österreichs und der Schweiz anschließen werden.

Kinder sind unsere Zukunft!

 

Vernetzung


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Finanzübersicht

Aktualisierung: 28. Januar 2016.
Kontostand: 11.489 € 

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Konto
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BLZ
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IBAN: AT97 3200 0000 1036 4339
SWIFT/BIC: RLNWATWW
Customer: Org. f. hum. Hilfe
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Zeitschrift SPOJI



Unsere Organisation arbeitet gemeinsam mit Partnervereinen an der ersten zweisprachigen humanitären Jugendzeitschrift in Österreich. Es werden aktuelle Themen von Kultur und Bildung - über Religion - bis hin zu unserer Vereinsarbeit behandelt. Außerdem steht das gegenseitige Verständnis, Zusammenleben und Zusammenarbeit von Menschen mit und ohne Migrationshintergrund im Vordergrund - was auch im Namen SPOJI! (Verbinde!) manifestiert wird. Und obendrein kommt der gesamte Erlös mildtätigen Zwecken zu Gute. Erfahren Sie mehr...